Mittwoch, 5. September 2012

Angst vor der Datenwolke


Die Angst vor der Datenwolke verstärkt sich bei Unternehmern mit der aktuellen Aussage, dass meistens die Mitarbeiter die Sicherheit in Firmen gefährden. Trotz höchsten Sicherheitsvorkehrungen, welche auf den aktuellen technischen Stand sind und Verhaltensanweisungen an die Mitarbeiter, sind diese die Schwachstellen bei Sicherheit und Sabotageangriffen.

Die VDI nachrichten schreiben regelmäßig über das Thema Cloud im Unternehmen. Die Headline war am 25.5.2012: "Cloud-Strategien im Mittelstand immer konkreter". 60% der europäischen Unternehmen gehen davon aus, dass sich Cloud Computing bis 2014 zu ihrem wichtigsten IT-Betriebsmodell entwickeln wird. Vor allem Sicherheitsbedenken schrecken die Kunden von Puplic-Cloud-Diensten ab. Auch Zweifel an Performance und Verfügbarkeit stellen offenbar Hürden für eine weitere Verbreitung von Diensten aus der Cloud dar.

Zu dieser Aussage kommt auch die Headline von der Welt am Sonntag, 12.8.2012: "Angst vor der Datenwolke". Bilder, Videos, Musik: Alles ist in der "Cloud". Doch sogar Technikfreaks sind skeptisch. Wie sicher ist der neue Speicherort wirklich? Je mehr Daten wir ins Netz übertragen, desto weniger haben wir sie im Griff.
Die Big Player im Geschäft mit ausgelagerten Daten sind Amerikaner: Dropbox, Google, Microsoft und Appel.

Für Unternehmer ist die private Nutzung von Smartphones und Tablets in Kombination mit Firmendaten ein Sicherheitsrisiko und hat bei jedem zweiten Unternehmen schon Probleme bereitet. Das sensible Firmendaten verloren gehen oder Viren eingeschleppt werden, ist keine Seltenheit mehr.

Fazit:
Für Unternehmer steht die Sicherheit von Firmendaten genauso im Focus, wie die Maschinenrichtlinie mit der Qualität seiner erstellten Produkte und die Unversehrtheit seiner Mitarbeiter. In einer durchgängigen Unternehmensstrategie greifen die verschiedenen Sicherheitsmassnahmen ineinander und können nicht deligiert werden.

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