Freitag, 4. Februar 2011
Dem Internet gehen die Adressen aus
16:24 | Eingestellt von
Claudia Gadebusch |
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Das Internet ist voll: Die Verfügbaren IP-Adressen für jedes Gerät sind aufgebraucht, die Umstellung auf den neuen Standard ist langwierig.
Das neue Internet-Protokoll der Version 6, kurz IPv6 löst nur schrittweise das 1981 eingeführte IPv4 ab.
Alle IP-Adressen des bisherigen Standards für den Datenaustausch im Internet sind aufgebraucht. Dies teilte gestern die oberste Vergabestelle für diese Kennzahlen, die IANA (Internet Assigned Numbers Authority), in Maimi mit.
IP-Adressen werden für jedes Gerät im Internet benötigt, aber auch für Geräte im lokalen Netzen, welche auf dem Ethernet-Standard aufsetzten. Fast alle Produktionsstätten haben ihre Anlagen über Ethernet vernetzt und setzten auf fest zugeordnete IP-Adressen.
Somit trifft es nicht nur die PC-Benutzer, sondern jedes Gerät, von der Prozeß-Steuerung über intelligente Sensoren bis zum Kühlschrank, welcher an die Hausautomatisierung angeschlossen ist.
Ab kommenden Herbst will die Telekom zunächst bei Geschäftskunden damit beginnen, die neuen IPv6-Adressen zu verteilen, ab Ende des Jahres beginnt dann auch bei den Privatkunden die neue Ära.
Es gibt noch einige IP-Adressen in der unteren Vergabe-Ebene der einzelnen Länder, aber wenn diese auch aufgebraucht sind, hilft kein Jammern. da hilft nur der Umstieg auf IPv6.
Ich bin sehr gespannt, wie der Umstieg realisiert wird, denn viele Router sind auf das alte Protokoll IPv4 eingestellt und Microsoft bietet ab dem Betriebssystem Windows XP SP2 die IPv6-Unterstützung.
Wird hier wieder der Verkauf von "neuen" IPv6-fähigen Geräten auf den Kosten der Kunden ausgetragen, nur weil die Umstellung, welche bereits Ende 1995 auf den Weg gebracht wurde, noch nicht in den aktuellen Geräten installiert wurde?
Das neue Internet-Protokoll der Version 6, kurz IPv6 löst nur schrittweise das 1981 eingeführte IPv4 ab.
Alle IP-Adressen des bisherigen Standards für den Datenaustausch im Internet sind aufgebraucht. Dies teilte gestern die oberste Vergabestelle für diese Kennzahlen, die IANA (Internet Assigned Numbers Authority), in Maimi mit.
IP-Adressen werden für jedes Gerät im Internet benötigt, aber auch für Geräte im lokalen Netzen, welche auf dem Ethernet-Standard aufsetzten. Fast alle Produktionsstätten haben ihre Anlagen über Ethernet vernetzt und setzten auf fest zugeordnete IP-Adressen.
Somit trifft es nicht nur die PC-Benutzer, sondern jedes Gerät, von der Prozeß-Steuerung über intelligente Sensoren bis zum Kühlschrank, welcher an die Hausautomatisierung angeschlossen ist.
Ab kommenden Herbst will die Telekom zunächst bei Geschäftskunden damit beginnen, die neuen IPv6-Adressen zu verteilen, ab Ende des Jahres beginnt dann auch bei den Privatkunden die neue Ära.
Es gibt noch einige IP-Adressen in der unteren Vergabe-Ebene der einzelnen Länder, aber wenn diese auch aufgebraucht sind, hilft kein Jammern. da hilft nur der Umstieg auf IPv6.
Ich bin sehr gespannt, wie der Umstieg realisiert wird, denn viele Router sind auf das alte Protokoll IPv4 eingestellt und Microsoft bietet ab dem Betriebssystem Windows XP SP2 die IPv6-Unterstützung.
Wird hier wieder der Verkauf von "neuen" IPv6-fähigen Geräten auf den Kosten der Kunden ausgetragen, nur weil die Umstellung, welche bereits Ende 1995 auf den Weg gebracht wurde, noch nicht in den aktuellen Geräten installiert wurde?
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