Dienstag, 23. März 2010
Erhöhte Interaktivität als Gewaltauslöser?
14:43 | Eingestellt von
Oliver Schnell |
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Nun hat die Diskussion um die Gewaltverherrlichung von Spielen auch die WII erreicht. Diese soll dank ihrer besonderen Interaktivität noch ein zusätzliches Gefahrenpotential bieten (siehe news.com.au). Durch die Imitation der Bewegung sei der Realitätsgrad noch höher und somit auch die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche die "richtigen" Bewegungsabläufe zum töten und morden erlernen.
Vielleicht sollte man dann in Zukunft Kindern die Mithilfe in der Küche verbieten, damit sie den Umgang mit Messern und anderen, potentiell gefährlichen Werkzeugen (Nudelholz, Mixer, etc.) gar nicht erst erlernen. Immerhin handelt es sich hierbei nicht um simulierte Bewegungsabläufe, sondern um echte, potentielle Waffen.
Da wir ja keine Generation wollen, die wissen, wie man mit Messern, Schwerten und Gewehren tötet (laut Gewaltspielkritiker Prof. Craig Anderson), sollte hier schnellstens ein Verbot her.
Ich frage mich nur, wie das früher war, als Kinder noch mit zur Jagd gekommen sind und - keinesfalls simuliert - gelernt haben, wie man ein Tier erlegt, auseinander nimmt und am Ende sogar zubereitet.
(Foto: © Nicole Celik / PIXELIO)
Vielleicht sollte man dann in Zukunft Kindern die Mithilfe in der Küche verbieten, damit sie den Umgang mit Messern und anderen, potentiell gefährlichen Werkzeugen (Nudelholz, Mixer, etc.) gar nicht erst erlernen. Immerhin handelt es sich hierbei nicht um simulierte Bewegungsabläufe, sondern um echte, potentielle Waffen.
Da wir ja keine Generation wollen, die wissen, wie man mit Messern, Schwerten und Gewehren tötet (laut Gewaltspielkritiker Prof. Craig Anderson), sollte hier schnellstens ein Verbot her.
Ich frage mich nur, wie das früher war, als Kinder noch mit zur Jagd gekommen sind und - keinesfalls simuliert - gelernt haben, wie man ein Tier erlegt, auseinander nimmt und am Ende sogar zubereitet.
(Foto: © Nicole Celik / PIXELIO)
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