Das neue TIA Portal: Fluch oder Segen?
"Beginn einer neuen Ära"Das TIA-Portal ist sicher die Bedeutendste Neuheit, die es auf der diesjährigen SPS/IPC/Drives zu sehen gab. Sie ist die Basis des Engineerings für die Simatic-Welt der nächsten Generation. Langfristiges Ziel ist die Zusammenführung sämtlicher Disziplinen des Engineerings in einer zentralen Oberfläche, eines sogenannten Frameworks.
Intrexx Version 5.1 verfügbar
Neu ist ebenfalls die Unterstützung von Gesten: u.a. können Datensätze nun ganz einfach durch „Wischen“ durchsucht werden. Darüber hinaus ist es mit Intrexx 5.1 möglich, Applikationen samt Rechten zu importieren, was die Rechtevergabe gerade bei komplexen Applikationen deutlich vereinfacht.
Weitere neue Features sind:
Technologische Basis für die Integration von Daten aus MS Exchange
Ab der Version 5.1 können Sie den neuen Business Adapter für MS Exchange einsetzen. Dies bietet Ihnen vollkommen neue Möglichkeiten bei der Applikationserstellung!
- Darstellung von Charts auf iPhone und iPad
Damit haben Sie jederzeit den perfekten Überblick über die Entwicklung Ihres Unternehmens!
- Unterstützung des dynamischen Filters bei mobilen Endgeräten
Dies ermöglicht die interaktive Einschränkung von Ergebnismengen bei der Auswahl von Datensätzen.
- Integration der Ansichtskontrolle „FileWalker“ in die Portal-Suche
Jetzt können auch Dateien aus dem Filesystem des Unternehmens durchsucht werden, die in Intrexx Applikationen eingebunden wurden.
- Definition von Prioritäten bei Datengruppen
Dies erlaubt ein gezieltes Ranking der Suchergebnisse.
- Unterstützung von Excel-Import auf Linux Systemen
- Unterstützung für OpenOffice Dokumente
Kunden, die bereits auf Intrexx 5 migriert haben bzw. einen Software Service Vertrag besitzen, erhalten die neue Version kostenlos. Die erworbenen Lizenzschlüssel der Version Intrexx Professional 5.0 sind weiterhin gültig.
Den perfekten Newsletter erstellen
E-Mails sind ein großer Vorteil des Internets. Ohne Zeitverzögerung und Portokosten kommen die Briefe direkt beim Empfänger an. Ohne viel Aufwand kann man seine Nachrichten breit streuen und weltweit verteilen.
Die daraus resultierenden Folgen kennen wir alle: Spam
Es wird geschätzt, dass bis zu 90 % des Nachrichtenverkehrs im Internet aus diesen Spam-Mails bestehen. Jeder, der eine E-Mail Adresse hat, hat auch schon mit Spam zu tun gehabt. Eine sichere Methode, um den eigenen Spam-Erhalt zu steigern besteht darin, seine E-Mail Adresse im Internet anzugeben. Und wer erst einmal auf einer Liste steht, kommt für gewöhnlich nicht mehr davon runter. Gleichzeitig werden Sie häufig gezwungen, Ihre Adresse preis zu geben. Wenn Sie irgendwelche kostenlose Angebote Nutzen möchten, müssen Sie sich meistens registrieren; also Ihre E-Mail Adresse preis geben. Sie "bezahlen" also mit Ihren Daten und den daraus resultierenden, unerwünschten Werbebotschaften. Wenn einem "nur" Viagra verkauft werden soll, hat man ja noch Glück gehabt, denn häufig kommen Viren, Würmer und Trojaner auf diesen Weg gleich mit ins virtuelle Postfach geflattert.
Wie wollen Sie es also angesichts dieser Situation schaffen, Kunden und Interessenten dazu bewegen, Ihnen ihre E-Mail Adresse freiwillig zur Verfügung zu stellen?
Bieten Sie etwas
Egal welches Produkt Sie verkaufen: Ein Newsletter ist kein Werbeletter. Jeder von uns wird mit Werbung überhäuft und Letzte, was wir brauchen und wollen, ist mehr Werbung.
- Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden.
- Was würde Sie interessieren?
- Was könnte Sie motivieren, einen Newsletter zu bestellen und auch zu lesen?
- Bieten Sie nützliche Informationen an
- Formulieren Sie dezent und unaufdringlich
- Der werbliche Inhalt darf nicht dominant sein
Machen Sie die Anmeldung einfach
Sie müssen dem Kunden zeigen, dass Sie kein Viagra-Verkäufer sind. Seriösität ist das Schlagwort:
- Verlangen Sie nicht mehr Informationen, als Sie brauchen
- Je mehr der Kunde ausfüllen muss, umso höher wird die Barriere
- Sie dürfen ohnehin keine Daten speichern, die Sie nicht unmittelbar für den Versand benötigen (Datenminimierungsgebot im Bundesdatenschutzgesetz)
- Nicht nur die Anmeldung, auch die Abmeldung muss einfach, schnell und problemlos möglich sein
- Zeigen Sie schon auf der Homepage, dass eine Abmeldung einfach möglich ist
- Hinterlegen Sie auf jeder Mail einen Abmelde-Link
- Versenden Sie eine automatische Verifizierungs-Mail
- Um die Adresse zu überprüfen und
- Um Missbrauch zu verhindern
- Verkomplizieren Sie die Anmeldung nicht
- Die Frage, ob der Empfänger eine HTML- oder Text-Mail erhalten möchte ist unnötig, denn
- Viele User kennen den Unterschied gar nicht
- HTML-Mails sind leserfreundlicher
- Versenden Sie statt dessen Mail im Multipart-Format und überlassen Sie dem E-Mail Programm des Kunden die (automatische) Entscheidung
- Die Frage, ob der Empfänger eine HTML- oder Text-Mail erhalten möchte ist unnötig, denn
Erstellen Sie ein Konzept
Planen Sie bereits im Vorfeld Ihre Kapazitäten für einen Newsletter. Es ist nicht nötig, alle Artikel selber zu schreiben. Sammeln und Kommentieren Sie Neuigkeiten aus Ihrer Branche und stellen Sie sie Ihren Lesern (mit Quellenangabe) zur Verfügung. Für einen guten Newsletter reicht häufig Branchenkenntnis und ein Gefühl, was Ihren Leser interessieren könnte.
Schauen Sie hierbei ruhig über den Tellerrand hinaus. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Interessen Ihre Kunden genrell haben und versorgen Sie ihn mit den entsprechenden Informationen. Können Sie ihm Tipps, Anleitungen und Hilfen für die Bedienung Ihrer Produkte geben? Haben Sie nützliche Informationen das Umfeld oder den Einsatz Ihrer Produkte betreffend?
Übertreiben Sie es nicht
Wenn Sie nicht gerade eine Nachrichtenagentur sind, haben Sie nicht genügend interessante Neuigkeiten, um jeden Tag einen Newsletter zu verschicken. Alle zwei Wochen bis einmal im Monat sind ein guter Schnitt. Lassen Sie die Abstände aber auch nicht zu groß werden. Versenden Sie Ihren Newsletter Dienstags bis Donnerstags. Am Montag hat sich häufig viel Spam vom Wochenende angesammelt (und Sie möchten ja nicht dazu gerechnet werden) und am Freitag sind viele Mitarbeiter bereits in Gedanken im Wochenende.
Führen Sie eine Erfolgskontrolle durch
Erfassen Sie:
- Die zugestellten Mails
- Die nicht zustellbaren Mails
- Die Öffnungsrate
- Die Klickrate
Enterprise Portalsoftware Intrexx für Mac OS X
Freiburg, den 17. November 2010. Nachdem iPhone und iPad in den Unternehmen bereits angekommen sind, werden nun auch die Apple-Rechner verstärkt im Business-Umfeld eingesetzt. Sorgt der Einsatz der Macs bei Unternehmen wie dem Springer Verlag oder Google für Schlagzeilen, sind es aber wohl eher kleinere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern, die auf den Apfel setzen.
Verwunderlich ist die Entwicklung hin zum Mac im Business-Umfeld keinesfalls, da der Apple-Computer gerade in puncto Benutzerfreundlichkeit einiges zu bieten hat. Was bisher zum Durchbruch des Mac im Geschäftsumfeld allerdings fehlte, war eine umfassende und leistungsfähige Business-Software für den Apple-Rechner. Diese Lücke schließt der Freiburger Softwarehersteller United Planet (www.unitedplanet.com) nun mit seiner Portalsoftware Intrexx: Ab sofort ist Deutschlands meistverkaufte Portalsoftware im Mittelstand auch in einer Version für das Betriebssystem Mac OS X verfügbar.
Nun können auch Mac-User webbasierende Business-Applikationen und Enterprise Portale im gewohnten Apple „Look and Feel“ erstellen und betreiben und so die Geschäftsprozesse ihres Unternehmens optimieren. Egal, ob Unternehmen Anwendungen zum Management von Dokumenten, Kundendaten und Ressourcen erstellen, Antragsverfahren (z.B. für Urlaubsanträge) automatisieren oder Portale für Mitarbeiter, Partner und Kunden einrichten möchten – mit Intrexx ist dies alles vollkommen ohne Programmieraufwand möglich. So wird der Apple-Rechner innerhalb kürzester Zeit zu einer wahren Business-Maschine, mit der Informationen gezielt verteilt und die Abläufe des gesamten Unternehmens effizient gesteuert werden können.
Aber damit nicht genug: Alle Business-Apps und -Daten aus dem Unternehmensportal, wie beispielsweise die Kundenkartei oder der Dienstplan, können mit Intrexx mit wenigen Mausklicks auch auf iPhone und iPad gebracht werden – mit allen gerätetypischen Kontrollen und Funktionen. Dies eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten für das mobile Business: Einerseits können die Mitarbeiter dadurch jederzeit und von jedem Ort aus auf alle wichtigen Unternehmensdaten zugreifen. Darüber hinaus werden sie nun über ihr Smartphone auch außerhalb des Büros in die betrieblichen Abläufe eingebunden. Im Haus können die Mitarbeiter via WiFi gebührenfrei sogar mit dem iPod auf die Daten aus dem Enterprise Portal zugreifen. Dies kann gerade bei Meetings überaus praktisch sein.
Da das Portal im Browser des mobilen Endgerätes läuft, ist keine Installation der Software auf dem Gerät selbst nötig. Der User loggt sich einfach über das Web ein und hat daraufhin Zugriff auf die Applikationen des Unternehmensportals. Eine 5-User-Version von Intrexx bietet United Planet bereits für 49 Euro an. Zahlreiche weitere Unternehmenslösungen können zudem im Intrexx Application Store von United Planet heruntergeladen werden. So kann sich jedes Unternehmen seine eigene Business-Software selbst zusammenstellen.
Quelle: United Planet
Das TIA Portal von Siemens definiert Engineering neu
"Die Zukunft des Engineerings beginnt jetzt"Siemens gab letzte Woche auf der SPS Drive Messe in Nürnberg den Startschuss für eine neue Ära in Sachen Engineering.Zentrales Element hierfür ist das Framework "TIA Portal", welches die Basis aller künftigen Engineering-Systeme zur Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme der Automatisierungsgeräte und Antriebssysteme von Siemens sein wird.So werden künftig beispielsweise alle Geräte und Feldbusse nur noch mit einem gemeinsamen Geräte- und Netzwerk-Editor konfiguriert. Projektnavigation, Bibliothekskonzepte, Datenhaltung, Projektablage, Diagnose und Online-Funktionen werden vereinheitlicht und dem Anwender über eine gemeinsame Rahmenapplikation bereitgestellt.Zudem sind Daten wie Parameter, Bausteine, Tags, oder Meldungen nur noch einmal an einer Stelle einzugeben.Step7 V11 dient der Projektierung, Programmierung und Diagnose sämtlicher SIMATIC-Controller - angefangen bei der Klein-Steuerung SIMATIC S7-1200, die Siemens bereits zur Hannover Messe 2009 als Nachfolger der S7-200-Generation auf dem Markt gebracht hat, über die bisherige Steuerungsfamilien SIMATIC S7-300 und -400 bis hin zur PC-basierten Automatisierung SIMATIC WinAC.