Freitag, 11. Februar 2011

Düstre Wolken am Horizont: Cloud Computing

 Durch den Ausbruch des Chaiten-Vulkans in Chile hervorgerufene Blitze (Bild: lightning vs. vulcanofmg2001) von fmg2001)

 Cloud Computing ist in aller Munde. Kein Wunder, die dadurch entstehenden Möglichkeiten sind ja auch faszinierend.


Was ist eigentlich Cloud Computing?
Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Rechenzentrum, Datenspeicher sowie Software wie Mail- oder Kollaborationssoftware, Entwicklungsumgebungen, aber auch Spezialsoftware wie Customer-Relationship-Management (CRM) oder Business-Intelligence (BI)) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben oder bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“). Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das des Internets.

Zu Risiken und Nebenwirkungen...
Da werden Daten-CDs bei großen Banken entwendet und gleichzeitig scheint der große Trend zu sein, nicht nur die privaten, sondern auch die geschäftlichen Daten ins Internet zu laden und so für Jedermann verfügbar zu machen. Nicht ohne Grund scheuen viele Unternehmen die Risiken, ihre Daten auf Server zu laden, die in vielen Fällen nicht einmal in Deutschland stehen und deren Nachverfolgbarkeit schwierig ist. 


Die Lösung: Private Cloud
Wer auf die Vorteile von Cloud-Computing nicht verzichten möchte und dennoch den Zugriff auf seine sensiblen Daten selber verwalten möchte, der braucht meistens viel Geld und Ausdauer: Ein eigener Server ist dabei nur die Grundvoraussetzung; Kundenbeziehungsmanagement, Termine, Aufgaben- und Ressourcenverwaltung und Business Intelligence sind nur einige der Möglichkeiten, die in der Wolke realisiert und optimiert werden können. 

Datensicherheit also nur für "die Großen"?
Man könnte meinen, dass kleine und mittelständische Unternehmen mal wieder das Nachsehen haben: Sie können sich entweder auf das Risiko eines fremden Servers einlassen oder müssen auf die Vorteile von Cloud Computing zugunsten der Sicherheit verzichten. 


Private Cloud Computing fast für lau?!
Die Firma United Planet in Freiburg, seit über Zehn Jahren Experte im Bereich Intranet-Lösungen und Unternehmensportale, hat sich offenbar ein Herz gefasst und eine große Lösung für die "Kleinen" möglich gemacht: Für nur 49 Euro erhält man ein vollwertiges Unternehmenskommunikationsportal, das alle Möglichkeiten des Cloud-Computing inkl. CRM, Ressourcen- und Wissensmanagement. 
Dabei braucht man weder einen Server, noch teure Internet-Provider. Denn die Software läuft auf einem "normalen" Rechner und selbst die Smartphone-Applikationen können mit wenigen Handgriffen auf für externen Zugriff verfügbar gemacht werden. 


Weitere Infos Hier!
  

 
Mittwoch, 9. Februar 2011

Brennpunkt Cyber Security

Die Netzwerke der Enterprise IT und der industriellen Automation wachsen immer weiter zusammen. Damit erhöht sich gleichzeitig die Gefahr von Cyber-Attacken auf Anlagen über das Netzwerk.
Auch wenn es derzeit keinen Standard für Cyber Security gibt, müssen Systeme und Anlagen heute vor Angriffen geschützt werden.

Sicherheitsgerichtete Automatisierungslösungen müssen heute neben der Safety (funktionale Sicherheit) auch Security (Cyber Security) gewährleisten.
Zur Unterscheidung: Funktionale Sicherheit hat den Schutz von Mensch, Maschine und Umwelt zur Aufgabe, d.h., die Umgebung soll vor der Anlage geschützt werden.
Cyber Security hat die Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit von Daten. Mit anderen Worten: Bei Cyber Security soll die Anlage vor der Umgebung geschützt werden.

Quelle: SPS MAGAZIN, Dezember 2010

Kommentar:
Stuxnet hat viele Unternehmen wach gerüttelt. Bisher waren keine Viren für proprietäre Automatisierungssysteme bekannt. Erhebliches Fachwissen ist notwendig, um auf die heute möglichen Angriffe auf die Produktions-IT reagieren zu können.

Immerhin gehen Experten davon aus, dass 70% aller Unternehmens-Firewalls falsch konfiguriert sind.

Derzeit zeichnet sich noch kein anwendbarer Security-Standard für die industrielle Automation ab. Viele Gremien bemühen sich um einen Standard bzw. ein Regelwerk, andere um Zertifikate einer neutralen Prüfstelle und Firmen pflegen gleichzeitig ihre eigene Security Policy.
Das führt zu einem kaum überschaubaren Dschungel an Vorschriften für Hersteller, Integratoren und Anwender.
Zum einen soll die Anlage vor Angriffen geschützt werden, auf der anderen Seite wird eine 99% Anlagenverfügbarkeit gefordert, welches nur durch Fernwartungs-Anschluss gewährleistet ist.

Jetzt werden Spezialisten gefordert, welche diese Anforderungen erfüllen können, doch kann man sich wirklich gegen groß angelegte Spionage und länderübergreifende Sabotage, wie es das Ziel bei STUXNET war, absichern?




Freitag, 4. Februar 2011

Dem Internet gehen die Adressen aus

Das Internet ist voll: Die Verfügbaren IP-Adressen für jedes Gerät sind aufgebraucht, die Umstellung auf den neuen Standard ist langwierig.

Das neue Internet-Protokoll der Version 6, kurz IPv6 löst nur schrittweise das 1981 eingeführte IPv4 ab.

Alle IP-Adressen des bisherigen Standards für den Datenaustausch im Internet sind aufgebraucht. Dies teilte gestern die oberste Vergabestelle für diese Kennzahlen, die IANA (Internet Assigned Numbers Authority), in Maimi mit.
IP-Adressen werden für jedes Gerät im Internet benötigt, aber auch für Geräte im lokalen Netzen, welche auf dem Ethernet-Standard aufsetzten. Fast alle Produktionsstätten haben ihre Anlagen über Ethernet vernetzt und setzten auf fest zugeordnete IP-Adressen.
Somit trifft es nicht nur die PC-Benutzer, sondern jedes Gerät, von der Prozeß-Steuerung über intelligente Sensoren bis zum Kühlschrank, welcher an die Hausautomatisierung angeschlossen ist.

Ab kommenden Herbst will die Telekom zunächst bei Geschäftskunden damit beginnen, die neuen IPv6-Adressen zu verteilen, ab Ende des Jahres beginnt dann auch bei den Privatkunden die neue Ära.
Es gibt noch einige IP-Adressen in der unteren Vergabe-Ebene der einzelnen Länder, aber wenn diese auch aufgebraucht sind, hilft kein Jammern. da hilft nur der Umstieg auf IPv6.

Ich bin sehr gespannt, wie der Umstieg realisiert wird, denn viele Router sind auf das alte Protokoll IPv4 eingestellt und Microsoft bietet ab dem Betriebssystem Windows XP SP2 die IPv6-Unterstützung.

Wird hier wieder der Verkauf von "neuen" IPv6-fähigen Geräten auf den Kosten der Kunden ausgetragen, nur weil die Umstellung, welche bereits Ende 1995 auf den Weg gebracht wurde, noch nicht in den aktuellen Geräten installiert wurde?

IT-Security und Datenschutz: Aufklärung und Selbstverantwortung gefordert

Am 28. Januar war "Data Privacy Day". Er wurde 1981 vom Europarat ins Leben gerufen und wird heute von 29 Ländern und Dutzenden von Firmen und Organisationen auf der ganzen Welt unterstützt.

Zentrales Ziel des Internationalen Tages des Datenschutzes war es, das Bewusstsein der User im Umgang mit ihren persönlichen Daten zu schärfen.

Jeder hinterlässt täglich zahllose Daten überall.
Die Hoffnung, dass diese bei Behörden und Unternehmen ganz sicher sind, trügt. Daher haben der europäische und der deutsche Gesetzgeber reagiert und Mitteilungspflichten vorgesehen, wenn Daten in falsche Hände geraten. Doch die Umsetzung kommt nur schleppend voran.

Der Verlust von Laptops oder Datenträgern gehört vermutlich zu den häufigeren Fällen von Datenverlusten, zusammen mit Datenlecks.
Zwar hat die EU mit der neuen ePrivacy-Direktive aus dem Jahr 2009 eine Mitteilungspflicht für Telekommunikationsunternehmen für alle Arten verlorener oder auch böswillig gehackter und entwendeter Daten vorgesehen. Umgesetzt ist die Neuregelung trotz Umsetzungspflicht bis Mai 2011 aber bisher nur in wenigen Ländern in Europa.

Quelle: VDI nachrichten, 28.Januar 2011
Kommentar:
Der deutsche Gesetzgeber hat festgelegt, dass Datenschützer und Bürger vom Klau oder Verlust sensibler Daten zu informieren sind, wenn "schwerwiegende Beeinträchtigungen" für den oder die Betroffenden drohen. Rund 20 Meldungen gingen seit dem Inkrafttreten des Paragraphen 42a Bundesdatenschutzgesetz 2009 bei den Datenschützern im bevölkerungsreichen Nordrhein-Westfalen ein. Mehr nicht?!

Welchen Sinn machen Gesetzte, wenn sie von jedem individuell ausgelegt werden?
Täglich lesen wir von Datenmissbrauch und unerlaubten Überwachungsangriffen auf die persönliche Privatsphäre ( Lidl, Telekom, DB,...) und sogar bei der Polizei ist gestern ein Bild geklaut worden, was in einer Tageszeitung erschien: Mircos Mörder und Telekom-Mitarbeiter..... oder denken wir nur an die geklauten Bankdaten aus der Schweiz und Lichtenstein.

"Schwerwiegende Beeinträchtigungen" sehe ich persönlich schon dann, wenn sich meine Bankdaten mit der Krankenkasse, den Versicherungen und dem Arbeitgeber austauschen und ich somit zu Nachzahlungen und Vertragsänderungen gezwungen werden kann.
Werde ich zu einem Risiko-Kandidaten für Versicherungen, wenn ich im Facebook schreibe, dass ich gerne Fallschirmspringe und Bergwandere?
Freitag, 28. Januar 2011

Ein Jahr neue Maschinenrichtlinie: Was hat sich geändert?

Seit Ende 2009 ist die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft. Ein Jahr danach zogen nun Vertreter des Maschinen- und Anlagenbaus bei den Maschinenbautagen in Köln eine erste Bilanz: Vor- und Nachteile der Richtlinie 2006/42/EG wurden diskutiert und erste Erfahrungen mit der Anwendung ausgetauscht.

Beklagt wurde weiterhin, die Erfüllung der Richtlinie erhöhe den Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand. So sei die geforderte Einbauerklärung für die vieldiskutierten "unvollständigen Maschinen" zu umfangreich, die Kosten für Übersetzungen von Bedienungsanleitungen in die 23 Amtssprachen der EU eine Belastung.

Quelle: VDI nachrichten, 7. Januar 2011

Kommentar:
Zu diesem Thema existieren sehr viele Beiträge, neue Bücher und Schulungen. Das Thema erinnert sehr stark an den Anfängen von der ISO 9001 Einführung zur Qualitätsverbesserung. Es war mit sehr viel Aufwand (Zeit und Geld) und neu dokumentierten Verfahrensanweisungen verbunden. Jeder Bereich in einem Betrieb wurde durchleuchtet und nur wer diese Zertifizierung erhielt, durfte mit Aufträgen rechnen.
Bei den Firmen, welche das Qualitätshandbuch im täglichen Ablauf leben und kontinuierlich verbessern, ist die Kundenzufriedenheit und die Mitarbeitermotivation am höchsten.

Das gleiche Ziel hat auch diese neue Maschinenrichtlinie, doch dabei gibt es noch viele Diskussionspunkte und offene Fragen. Nur wenige Insider kennen sich im Detail aus und Interpretieren die Aussagen unterschiedlich.
"Am 20.102010 hat die europäische Kommission die Liste der harmonisierten Normen für die neue Maschinenrichtlinie im europäischen Amtsblatt C 284/1 neu bekannt gemacht. Diese Veröffentlichung ersetzt damit die bisherigen Veröffentlichungen."

Diese Richtlinie gilt für folgende Erzeugnisse:
a) Maschinen;
b) auswechselbare Ausrüstungen;
c) Sicherheitsbauteile;
d) Lastaufnahmemittel;
e) Ketten, Seile und Gurte;
f) abnehmbare Gelenkwellen;
g) unvollständige Maschinen;

Bei vielen Maschinenbauern wird die Risikobeurteilung schon seid Jahren erfolgreich eingesetzt und bisher dem ausgegliederten Schaltschrankbauer zu Verfügung gestellt.
Ein Schaltschrank ist auch nach der neuen Richtlinie keine "unvollständige Maschine"(Punkt g) und fällt somit nicht unter die neuen Maschinenrichtlinie.

Es gibt allerdings kaum einen Schaltschrank, in dem nicht auch eine Sicherheitsverriegelung, wie z.B. Schutzgitter, Not-Aus-Kreis und Lichtschranken, integriert sind. Mit zunehmender Vernetzung der Maschinen werden Sicherheitsfunktion parallel zu normalen Programmaubläufen in einer SPS (Safety Integrated) und über gemeinsame Bussysteme transportiert.

Sobald also ein Schaltschrankbauer ein Sicherheitsbauteil (Punkt c) in seinem Schaltschrank einbaut, fällt er unter die Maschinenrichtlinie und kann von seinem Auftraggeber, dem Maschinenbauer, nicht davon entbunden werden auch wenn er für die Risikobeurteilung verantwortlich ist.

Der Schaltschrank benötigt eine"CE"-Kennung und die dazugehörige Dokumentation.

Ich freue mich auf die Diskussionen zu meiner Aussage.



Donnerstag, 20. Januar 2011

Stuxnet spaltet IT Wissenschaftler in zwei Lager

Stuxnet-Computervirus aus Israel und USA?

Mit dem Namen "Stuxnet" ist eine neue Ära des internationalen Cyberkrieges verbunden: nämlich die Bedrohung der industriellen Infrastruktur durch einen Computervirus. Ziel von Stuxnet war dabei vor allem das iranische Nuklearprogramm.

Unklar ist, wie viel Schaden Stuxnet nun angerichtet hat.
Experten gehen davon aus, dass die Nuklearpläne des Landes um Jahre zurückgeworfen worden seien.
Dabei hat Stuxnet die Zentrifugen völlig ungeregelt hochgedreht, bis sie zerstört wurden. Gleichzeitig hat der Virus falsche Sensordaten an die Leitstände geliefert - um dort vorzutäuschen, dass alles störungsfrei laufe.

Stuxnet nutzt dabei nicht nur mehrere bis dahin unbekannte Schwachstellen in Windows, sondern verwendet gültige Zertifikate, um Schutzmechanismen zu überlisten.
Dabei hat es laut "New York Times" tatsächlich den Anschein, dass die USA und Israel hinter Stuxnet stecken.

Quelle: Rheinische Post, 19.1.2011, Wissen A7

Kommentar:
Wie in meinem Blockbeitrag letzten November beschrieben, sind sich die Experten nicht einig wie gefährlich Stuxnet wirklich ist und welchen Schaden er schon angerichtet hat.
Bisher wurde berichtet, dass Stuxnet programmiert wurde um iransiche Atomprogramme zu blockkieren und in einer über zweijährigen Zusammenarbeit zwischen USA und Israel entwickelt wurde.
Bestätigt wird der hohe Aufwand, welcher hinter der Entwicklung dieses Wurmes steht, so dass er ein sehr modernes Spionage-Element ist.

Auch wenn die USA und Israel zu diesen Anschuldigungen noch keine Stellung genommen haben, so liegt der Verdacht nahe: Die Lücken im Betriebssystem Microsoft und die vielen Aktionen zum Schutz vor Cyberattacken sind in der USA ständig präsent.
Mittwoch, 29. Dezember 2010

Das neue TIA Portal: Fluch oder Segen?

"Beginn einer neuen Ära"

Das TIA-Portal ist sicher die Bedeutendste Neuheit, die es auf der diesjährigen SPS/IPC/Drives zu sehen gab. Sie ist die Basis des Engineerings für die Simatic-Welt der nächsten Generation. Langfristiges Ziel ist die Zusammenführung sämtlicher Disziplinen des Engineerings in einer zentralen Oberfläche, eines sogenannten Frameworks.

Quelle: SPS Magazin, Ausgabe 12, Dezember 2010, Seite 14

Kommentar:
Zur Zeit gibt es keine Fachzeitschrift, in der Siemens nicht einen großen Marketingauftritt zum neuen TIA-Portal hat. Meistens noch unterstützt durch einen Werbebanner um die Zeitschrift, ganzseitige Werbung und Fachartikel.
Das Roll Out mit Live-Veranstaltungen und Kundenpräsentationen ist schon im vollen Gange, dabei ist die Software noch nicht zur Lieferung freigegeben.

Doch was bedeutet dieser große Auftritt "Die Zukunft des Engineerings beginnt jetzt" für mich?

Kann ich mein Wissen und Erfahrungen der letzten Jahre mit Siemens Produkten wegschmeißen und alles neu lernen, auch wenn es als intuitive und kinderleicht angepriesen wird? Werden die jetzt in meinen Standardlösungen eingesetzten Produkte bald abgekündigt und ich habe somit doppelten Aufwand für Service/ Instandhaltung?

Ich stelle viele Fragen und vor allem Verunsicherung bei meinen Kunden fest, welche durch die einseitige Kommunikation von Siemens unfreiwillig entstanden ist.

Natürlich möchte Siemens durch diesen großen Marketingauftritt die Vorteile der neuen Software hervorheben: Das Portal soll ein Segen für die Programmierer werden, weil sie nur noch eine Engineering-Plattform benötigen!

Trotzdem sollte die Kommunikation zu den Bestandskunden, welche teilweise noch Simatic S5 und Produkte vor dem 1.10.2007 einsetzen, offen und ehrlich geführt werden.

Für wen lohnt sich der Einstieg jetzt und wann werde ich gezwungen, auf das neue TIA-Portal umzusteigen?
Sollte ich jetzt schon Resteindeckung für die HMI Multi-Panels einplanen, weil die neuen Comfort-Panel schon im Lager liegen und nur noch mit der neuen Software projektiert werden können? Und wie sieht die Migration von alten Projekten auf die neue Plattform aus? Was kann übernommen werden und wo muss mit Anpassungen gerechnet werden?

Viele dieser Fragen werden sicherlich im 1.ten Quartal 2011 beantwortet werden, sobald die Software zu Verfügung steht.
Mit meinem TIA Koffer kann ich direkt den Beweis antreten, wie z.B. die Migration von Kundenprojekten realisiert werden kann und welche Stolpersteine evtl. auftreten können.

Ich bin davon überzeugt, dass das TIA Portal ein Segen sein wird, denn die Zusammenführung von WinCC und WinCC flexible ist genauso vorhanden wie eine einfache Übernahme von Step7-Projekten. Zusätzlich bietet mir das TIA-Portal umfangreichen Know-How-Schutz und Sicherheitsfunktionen, so dass die Anlagenverfügbarkeit erhöht und die Kosten gesenkt werden können.




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