Warum bekomme ich so viele E-Mail-Werbungen und Newsletters?
Grundsätzlich gilt: Die Nutzung personenbezogener Daten, zu denen auch die E-Mail-Adresse gehört, steht unter dem Einwilligungsvorbehalt des Betroffenen, es sei denn das Gesetz sieht eine Ausnahme vor. Im Bereich der postalischen Werbung ist eine solche Ausnahme beispielsweise in § 28 Abs. 3 Satz 2 BDSG zu finden (sogenanntes „Listenprivileg“). Im Bereich der E-Mail-Werbung ist das Listenprivileg hingegen nicht anwendbar. Hier enthält § 7 Abs. 3 UWG eine Ausnahme. Danach darf E-Mail-Werbung ohne ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen versandt werden, wenn1. ein Unternehmer im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von dem Kunden dessen elektronische Postadresse erhalten hat,
2. der Unternehmer die Adresse zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet,
3. der Kunde der Verwendung nicht widersprochen hat und
4. der Kunde bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er der Verwendung jederzeit widersprechen kann, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.In allen anderen Fällen bleibt es beim Erfordernis der ausdrücklichen Ein
willigung.
Quelle: Blog von Rechtsanwalt Christos Paloubis
Kommentar:
Diese Urteil beschränkt die E-Mail-Werbung ohne ausdrücklicher Einwilligung auf produktbezogene Kommunikation und kann nicht verallgemeinert als Freibrief gehandelt werden.
Deshalb wird auch zukünftig die aktive Einwilligung für Newsletters die einzigste Möglichkeit sein, um ohne Abmahndrohung Kunden per E-Mail zu informieren.
Selbstverständlich wird in jedem Newsletters der Abmeldebutton Pflicht bleiben und falls Sie nach bestätigter Abmeldung weiterhin Newsletters erhalten, dann haben Sie das Recht der Abmahnung.
CLOUD-COMPUTING: Der Server-Schrank hat ausgedient
Angebote für Cloud-Computing-Lösungen bieten mittlerweile alle großen IT-Firmen an. Vor allem E-Mail-, Kalender- und Sicherheitsfunktionen werden verstärkt bei Dienstleistern gebucht. Diese Möglichkeit nutzen vermehrt auch kleine Unternehmen und verlegen Daten und Software ins Internet. Doch viele Firmen sind noch skeptisch.Für fast alle Unternehmensbereiche gibt es inzwischen passende Programme in der Wolke, und alle großen IT-Firmen bieten Cloud-Computing-Lösungen an, darunter Hewlett
-Packard, IBM
, Microsoft
,Oracle
, Siemens
oder die Deutsche Telekom.
Die IT via Internet erobert auch den Mittelstand. Inzwischen sind Betriebe mit 500 bis zu 1000 Mitarbeitern in Deutschland die aktivsten Nutzer von Cloud-Services, meldet das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC. Auch viele kleine Firmen springen zunehmend auf die Wolke über. "Cloud-Computing ist heute bei allen IT-Abteilungen auf der Agenda", sagt Lynn-Kristin Thorenz, Director Consulting bei IDC.
Und das sei erst der Anfang, sagt IDC-Expertin Thorenz. "Langfristig verändert das Cloud-Computing den gesamten IT-Markt." Trumpf der neuen Technik ist die hohe Flexibilität: Rechenkapazitäten und virtuelle Arbeitsplätze können Kunden binnen Minuten abonnieren und wieder abbestellen - ganz nach Bedarf. Wo Firmen früher viel Geld in neue Server und Lizenz-Software investierten, skalieren sie heute per Cloud-Computing die IT in kurzer Zeit hoch oder runter - ein enormer Vorteil im schnelllebigen Projektgeschäft.
Wissen ist Macht!
Schon kleine Organisationen verfügen über ein weit geflochtenes Netzwerk aus Wissen und Erfahrungen, die scheinbar untrennbar mit den jeweiligen Mitarbeitern verbunden sind. Mit Cloud Computing kann dieses Wissen weltweit (und trotzdem sicher) allen Vertriebsmitarbeitern zu Verfügung gestellt werden.
Eine Lösung bietet SAGO-Tec GmbH:
Mit dem Intrexx Unternehmensportal können Sie jederzeit und von überall in der Welt auf das gesammelte Wissen Ihres Unternehmens zugreifen. Sie brauchen nur einen Browser oder ein Smart-Phone!
Mit Lösungen von United Planet profitieren Sie immer von den hohen Stückzahlen einer Standardsoftware und der Erfahrung eines marktführenden Unternehmens in dem Segment. Der Einsatz von United Planet Software ist vorher genau kalkulierbar, birgt somit kein großes Risiko und garantiert eine hohe Investitionssicherheit.
Energieeffiziente Antriebstechnik
In den vergangenen Jahren hat die Energieeffizienz stark an Bedeutung gewonnen. Doch was bedeutet es für die tägliche Praxis im Unternehmen, Anlagen energieeffizient zu betreiben? Welche Aspekte müssen die verarbeitenden Unternehmen beachten? Und welche Neuerungen bringt die Ökodesign-Richtlinie?Ab 16. Juni 2011 treten die neuen Richtlinien für energieeffiziente Antriebstechnik in Kraft. Von diesem Datum an dürfen Motorenhersteller nur noch Motoren gemäß der Effizienzklasse IE2 in Verkehr bringen.Veränderte Rahmenbedingungen durch neue Wirkungsgradklassen:Des weiteren werden durch die neue Norm IEC60034-30 die Rahmenbedingungen für energieeffizienten Motoren geändert. Sie definiert und harmonisiert weltweit die Wirkungsklassen IE1, IE2 und IE3 für Niederspannungs-Drehstrommotoren. Die neuen Bezeichnungen lauten nun:
- IE1 = Standard Efficiency (entspricht ca. Eff2)
- IE2 = High Efficiency (entspricht ca. Eff1)
- IE3 = Premium Efficiency (entspricht NEMA Premium in USA)
- IE4 = Super-Premium Efficiency (noch ohne Werte)
Die ersten IE3-Motoren sind verfügbar. Größere Stückzahlen sind jedoch von Anwenderseite bisher nicht gefordert, da noch große Unsicherheiten im Bezug auf die neuen normativen Rahmenbedingungen herrschen.
Einheitlicher Standard für sichere Netzwerke
Während der Hannover Messe 2010 hat die Ethernet Powerlink Standardization Group (EPSG) das openSafetey-Konzept erstmals vorgestellt. Damit können sich Hersteller von Safety-Technik auf ein einheitliches System konzentrieren - unabhängig vom verwendeten Ethernet-System. Der TÜV-Rheinland und der TÜV-Süd haben openSaftey zertifiziert und mit SIL3 zugelassen.
Safety-over-Ethercat nun internationaler StandardDer von der Ethercat Technology Group (ETG) spezifizierte Safety-over-Ethercat-Protokoll ist von den nationalen Komitees aus 27 Ländern ohne Gegenstimmen innerhalb der IEC61784-3 akzeptiert und zur internationalen Standardisierung freigegeben worden.......
Safetynet p ist internationaler StandardDas Echtzeit Ethernet Safetynet p wurde innerhalb der IEC61158 und IEC61784-2 akzeptiert und als internationaler Standard freigegeben.......
Kundenbeziehungsmanagement einfach und schnell
CRM betrifft alle Bereiche einer Unternehmung und nicht nur die IT-Abteilung.
Entgegen vieler Behauptungen ist die Einführung eines CRM-Systems nicht ausschließlich eine Aufgabe der IT-Abteilung, sondern viel mehr eine Aufgabe des gesamten Unternehmens.
Die Hauptaufgaben fallen bereits im Vorfeld der Installation an.
So muss die Geschäftsführung klar definieren, für welche Zwecke das CRM verwendet wird und welche Ziele verfolgt werden.
Nur anhand dieses Leitfadens ist es den IT-Mitarbeitern möglich, ein gut funktionierendes und den Vorstellungen entsprechendes System umzusetzen.
Die spätere Verwendung und Fehlersuche liegt in der Hand aller Unternehmensbereiche, welche mit der CRM-Lösung arbeiten und nur die Einführung und die Fehlerbehebung ist Aufgabe der IT-Abteilung.
Das Management eines Unternehmens sollte somit eine klare Stellung beziehen und im Fall einer Befürwortung für ein CRM-System eine sofortige Umsetzung anstreben.
Bereits laufende Projekte sollten kein Hindernis für die Installation darstellen, denn solche Projekte kommen stetig hinzu und die Einführung eines CRM-Systems würde unbegrenzt aufgeschoben werden.
Zudem ist zurzeit ein großer Umschwung im Bereich der CRM-Software zu verzeichnen.
Viele Anbieter spezialisieren sich auf Cloud-Lösungen, welche eine Installation noch einfacher gestalten. Somit wird der Einsatz der Beauftragten im eigenen Unternehmen kleiner und die Verwendung des Systems schneller gewährleistet.
Kommentar:
Der relativ gesehene Arbeitsaufwand der IT-Abteilung, oder besser gesagt die Zeit, welche die IT-Abteilung nicht in die Umsetzung anderer Projekte investiert, lässt sich dank verschiedenster Umsetzungsmöglichkeiten von CRM-Systemen auf ein Minimum reduzieren.
Doch auch wenn ein Aufwand als unumgänglich erscheint, sollten sich Management und Bereichsleitung mit der positiven Auswirkung eines CRM-Systems beschäftigen.
Nicht nur die Arbeit der Angestellten wird angenehmer, auch die Umsetzung von Projekten, die Transparenz der Projektbearbeitung und Auftragserfüllung zu Gunsten des Kunden wird optimiert. Diese Fakten führen auf lange Sicht ohne Zweifel zu besserem Absatz und einer Unterstützung der positiven Entwicklung eines Unternehmens.
Alle Glühbirnen mit mehr als 60 Watt verschwinden ab 1. September aus dem Handel
Nun heißt es auch für die 75-Watt-Birne: Licht aus! Morgen (1.9.2010) zündet die zweite Stufe der europäischen Glühlampen-Verordnung. Alle herkömmlichen Leuchten mit mehr als 60 Watt verschwinden dann aus dem Handel. Zugleich müssen sich Verbraucher an eine neue Bezeichnung gewöhnen: "Lumen" statt "Watt".
Hamsterkäufe wie beim Aus der 100-Watt-Birne vor einem Jahr gab es diesmal nicht, berichtet Nadine Müller vom Lichthersteller Osram in München. "Die Kunden freunden sich mit den Alternativen an", sagt die Sprecherin des deutschen Marktführers. Und die heißen: Energiespar- und Halogenlampen. Europaweit steigt nach den Angaben von Osram die Nachfrage nach Leuchten mit geringem Stromverbrauch.
Bis Herbst 2012 will die EU alle alten Glühbirnen mit Leuchtfaden aus den Läden nehmen, da sie als Energiefresser gelten. "Insgesamt sparen wir jährlich 40 Milliarden Kilowattstunden bis 2020", sagt EU-Energiekommissar Günther Oettinger. "Das entspricht einem Energieverbrauch von elf Millionen europäischen Haushalten."
Kein guter Ruf von Energiesparlampen!
Ihr Licht gilt als kalt, sie sind vielen zu teuer und Umweltschützer kritisieren den Quecksilber-Gehalt, auch wenn dieser mit wenigen Milligramm niedrig ist. Daran mag es liegen, dass der Absatz von Energiesparlampen in Deutschland und Österreich noch zu wünschen übrig lässt.Die wichtigste Änderung: Die Lichtleistung "Watt", benannt nach dem gleichnamigen schottischen Forscher James Watt, tritt in den Hintergrund. Anstelle der mehr als 200 Jahre alten Bezeichnung müssen Lampenkäufer nun das Kunstwort "Lumen" lernen, das sich vom lateinischen lumen (Licht) ableitet. Die Faustregel lautet: Je mehr Lumen (kurz "lm"), desto heller glüht die Birne. Zudem gibt es Informationen über die Farbe und Aufwärmzeit von Lampen.
Was ist der Unterschied zwischen Halogen- und LED-Lampen und warum halten sie nicht so lange?
Damit sich die Kunden beim Kauf von Energiesparlampen besser orientieren können, haben Verbraucherschützer verlässliche und schnell nachvollziehbare Qualitätsstandards gefordert. Hersteller von Energiesparlampen sollten das Umweltzeichen "Blauer Engel" verwenden, verlangten die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und das Umweltbundesamt (UBA). Bei einem großen Teil der angebotenen Energiesparlampe stimme "schlicht die Qualität nicht", sagte vzbv-Chef Gerd Billen in Berlin. Ein Umweltsiegel könne dem Verbraucher die Auswahl erleichtern.
Der digitale Reporter durch semantische Software
Weltweit arbeiten Forscher daran, Computern das Verstehen und Interpretieren von Daten beizubringen. Mit dieser Fähigkeit können Programme Trends im Netz aufspüren oder sogar eigene Texte verfassen.Das Potenzial der schlauen Computerprogramme ist enorm. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC wurden in den vergangenen zwei Jahren mehr elektronische Daten generiert als in der gesamten Menschheitsgeschichte. "mehr als 80 Prozent dieser Daten sind unstrukturiert", sagt IDC-Analyst Rüdiger Spies.Menschen können diese Informationsflut schon lange nicht mehr verarbeiten - Computer schon. "Die Software dafür ist ein riesiger Markt", sagt Spies.Die größte Hürde für semantische Systeme besteht darin, Informationen richtig einzuordnen.Schon heute lassen Unternehmen wie die Deutsche Flugsicherung elektronische Daten von Computern sortieren, um Technikern den Zugriff auf Informationen zu erleichtern.Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp nutzt semantische Software um Trends aufzuspüren. Das Programm durchforstet Datenbanken von Patentämtern und Wissenschaftssuchmaschinen wie Google Scholar. Wenn etwa japanische Wissenschaftler Artikel zum Thema Laserstrahlschweißen publizieren, bekommt ThyssenKrupp das mit.