Montag, 12. April 2010
Bundesnetzagentur versteigert Mobilfunklizenzen
11:03 | Eingestellt von
Oliver Schnell |
Post bearbeiten
Es ist mal wieder soweit: Die Bundesnetzagentur versteigert Mobil-Funk Lizenzen. In Anbetracht der hohen Datenmengen und der vielen smart-phones ist klar, dass die erhöhte Datenmenge auch irgendwie transportiert werden muss.
Doch war das nicht auch schon das Argument für den UMTS-Lizenz-Verkauf? Man hatte den Eindruck, dass den Mobilfunktanbietern die Panik im Gesicht stand, als sie sich damals gegenseitig überboten haben. Denn wer keine UMTS-Lizenz hatte, dem schien das mittelfristige Aus sicher.
Offensichtlich hat sich die Investition in UMTS nicht gelohnt; außer natürlich für die Bundesnetzagentur. Somit bleibt es abzuwarten, ob die Mobilfunkanbieter aus ihrem Fehler gelernt haben oder ob es wieder zu Panik-Käufen kommen wird.
Zumal auch dieses Mal wieder die Bundesnetzagentur Bedingungen an ihre Versteigerung geknüpft hat. So werden die Erwerber der Lizenzen verpflichtet, zunächst die ländlichen Gebiete ausbauen.
Denkbar ist auch der Umkehrschluss: Vielleicht steigen diesmal Anbieter vorzeitig aus der Versteigerung aus, obwohl sie dieses mal besser hätten mit-steigern sollen.
Hinterher werden wir wieder schlauer sein. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass diese Frequenzen nicht ein ebenso großes Geld-Grab werden wird, wie die UMTS-Lizenzen. Denn zahlen wird die Rechnung am Ende ja doch wieder der Verbraucher...
Doch war das nicht auch schon das Argument für den UMTS-Lizenz-Verkauf? Man hatte den Eindruck, dass den Mobilfunktanbietern die Panik im Gesicht stand, als sie sich damals gegenseitig überboten haben. Denn wer keine UMTS-Lizenz hatte, dem schien das mittelfristige Aus sicher.
Offensichtlich hat sich die Investition in UMTS nicht gelohnt; außer natürlich für die Bundesnetzagentur. Somit bleibt es abzuwarten, ob die Mobilfunkanbieter aus ihrem Fehler gelernt haben oder ob es wieder zu Panik-Käufen kommen wird.
Zumal auch dieses Mal wieder die Bundesnetzagentur Bedingungen an ihre Versteigerung geknüpft hat. So werden die Erwerber der Lizenzen verpflichtet, zunächst die ländlichen Gebiete ausbauen.
Denkbar ist auch der Umkehrschluss: Vielleicht steigen diesmal Anbieter vorzeitig aus der Versteigerung aus, obwohl sie dieses mal besser hätten mit-steigern sollen.
Hinterher werden wir wieder schlauer sein. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass diese Frequenzen nicht ein ebenso großes Geld-Grab werden wird, wie die UMTS-Lizenzen. Denn zahlen wird die Rechnung am Ende ja doch wieder der Verbraucher...
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Blog Archive
-
▼
2010
(57)
-
▼
April
(13)
- Google Bildersuche rechtens
- Nach W-Pad jetzt Aldi-Pad als Konkurrenz zu Apple ...
- Deutsche Wirtschaft verschwendet Milliarden
- Lidl darf nicht mehr mit fairer Produktion werben!
- Hat die Automobilbranche die Krise überstanden?
- Die Grenzen der Technik: Aschewolke legt Flughäfen...
- WirelessHART: Funktechnologie im Aufwind
- Microsoft präsentiert eigenes Smartphone-Handy
- Bundesnetzagentur versteigert Mobilfunklizenzen
- Strategische Partnerschaften auf hohem Niveau
- Der Weg von der Insel!
- Unterschied zwischen Kunde und Konsument
- Frohe Ostern!
-
▼
April
(13)
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen