Mittwoch, 11. August 2010
Cloud Computing – Der neue IT-Markt
11:22 | Eingestellt von
Andreas Langen |
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Quelle: WirtschaftsWoche, Nr.32, 09.08.2010
Jeder benutzt Software durch Cloud Computing doch nur wenigen ist dies bewusst. Hinter diesem Modell versteckt sich die Bereitstellung von Software über das Internet, welche auf externen Servern gespeichert ist und somit nicht auf jedem PC zu Hause oder im Unternehmen installiert werden muss. Der Vorteil ist, dass eine Vielzahl von Software die Leistung des eigenen Rechners nicht mehr hemmt sondern nur die Software abgerufen wird, welche aktuell verwendet wird.
Cloud Computing ist im Endkundenmarkt schon lange gang und gäbe. E-Mail-Dienste von Google, Yahoo und Hotmail, oder soziale Netzwerke wie Facebook arbeiten auf diese Weise. Bedenken bezüglich der Sicherheit sind jedoch ebenso groß wie der Ausblick auf wirtschaftliches Wachstum. Schließlich werden die Daten auf fremden Servern hinterlegt und bleiben somit nicht intern. Diese Bedenken veranlasste zum Beispiel das Auktionshaus Ebay dazu, die eigene Software im Unternehmensinternen Rechenzentrum zu deponieren.
Es ist nicht verwunderlich, dass auch Software-Giganten wie Microsoft bereits auf diesen Zug aufgesprungen sind und fleißig an Betriebslösungen arbeiten.“Cloud Computing hat ein enormes Wachstumspotenzial. […] Das eröffnet unseren Partnern neue Geschäftsmodelle.“, äußerte sich CEO Steve Ballmer bezüglich des Cloud Computing und Microsoft’s Software Azure, die es Kunden (z.B.: Hewlett-Packard, Dell, Fujitsu) von Microsoft ermöglicht, als Cloud-Service aufzutreten.
Ein Wachstum von 27% pro Jahr zeigt die Zukunft des Cloud Computing und auch Unternehmen kommen zunehmend auf den Geschmack dieser attraktiven Lösung um ihr System an den Markt anzupassen und übersichtlicher zu gestalten.
Kommentar:
Cloud Computing sollte ebenso wie in großen Unternehmen auch in kleineren Unternehmen eine zunehmende Rolle tragen. Besonders kleine und mittelständige Unternehmen sind darauf angewiesen schnell reagieren zu können und flexibel zu bleiben. Dies ist durch Die Zentrale Verwaltung der Daten und Aufgaben optimal gegeben. Die Sicherheitsbedenken, welche viele Unternehmen noch abschrecken auf Cloud Computing umzusteigen scheinen eher unbegründet. Man siehe die Verschlüsselungsmöglichkeiten und Absicherungen auf den externen Servern im Vergleich zu nicht verschlüsselten W-LAN Verbindungen in Unternehmen (ja, dies soll es noch geben) oder Speichermedien wie USB-Sticks welche kollektiv in Benutzung und irgendwann nicht mehr aufzufinden sind. Unter diesem Gesichtspunkt scheint es schon fast sicherer die Daten an einen vertrauenswürdigen Dritten zur Aufbewahrung zu übergeben.
Einer der wichtigsten Wachstumsmärkte im IT-Geschäft ist die Bereitstellung von Software übers Internet, das Cloud Computing. Vor allem Angebote für Unternehmen boomen.
Jeder benutzt Software durch Cloud Computing doch nur wenigen ist dies bewusst. Hinter diesem Modell versteckt sich die Bereitstellung von Software über das Internet, welche auf externen Servern gespeichert ist und somit nicht auf jedem PC zu Hause oder im Unternehmen installiert werden muss. Der Vorteil ist, dass eine Vielzahl von Software die Leistung des eigenen Rechners nicht mehr hemmt sondern nur die Software abgerufen wird, welche aktuell verwendet wird.
Cloud Computing ist im Endkundenmarkt schon lange gang und gäbe. E-Mail-Dienste von Google, Yahoo und Hotmail, oder soziale Netzwerke wie Facebook arbeiten auf diese Weise. Bedenken bezüglich der Sicherheit sind jedoch ebenso groß wie der Ausblick auf wirtschaftliches Wachstum. Schließlich werden die Daten auf fremden Servern hinterlegt und bleiben somit nicht intern. Diese Bedenken veranlasste zum Beispiel das Auktionshaus Ebay dazu, die eigene Software im Unternehmensinternen Rechenzentrum zu deponieren.
Es ist nicht verwunderlich, dass auch Software-Giganten wie Microsoft bereits auf diesen Zug aufgesprungen sind und fleißig an Betriebslösungen arbeiten.“Cloud Computing hat ein enormes Wachstumspotenzial. […] Das eröffnet unseren Partnern neue Geschäftsmodelle.“, äußerte sich CEO Steve Ballmer bezüglich des Cloud Computing und Microsoft’s Software Azure, die es Kunden (z.B.: Hewlett-Packard, Dell, Fujitsu) von Microsoft ermöglicht, als Cloud-Service aufzutreten.
Ein Wachstum von 27% pro Jahr zeigt die Zukunft des Cloud Computing und auch Unternehmen kommen zunehmend auf den Geschmack dieser attraktiven Lösung um ihr System an den Markt anzupassen und übersichtlicher zu gestalten.
Kommentar:
Cloud Computing sollte ebenso wie in großen Unternehmen auch in kleineren Unternehmen eine zunehmende Rolle tragen. Besonders kleine und mittelständige Unternehmen sind darauf angewiesen schnell reagieren zu können und flexibel zu bleiben. Dies ist durch Die Zentrale Verwaltung der Daten und Aufgaben optimal gegeben. Die Sicherheitsbedenken, welche viele Unternehmen noch abschrecken auf Cloud Computing umzusteigen scheinen eher unbegründet. Man siehe die Verschlüsselungsmöglichkeiten und Absicherungen auf den externen Servern im Vergleich zu nicht verschlüsselten W-LAN Verbindungen in Unternehmen (ja, dies soll es noch geben) oder Speichermedien wie USB-Sticks welche kollektiv in Benutzung und irgendwann nicht mehr aufzufinden sind. Unter diesem Gesichtspunkt scheint es schon fast sicherer die Daten an einen vertrauenswürdigen Dritten zur Aufbewahrung zu übergeben.
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1 Kommentare:
Ein sehr interessanter Beitrag.
Auf der Suche nach einer sicheren Datenhaltung in der neuen Welt "Cloud Computing" existieren so viele Anbieter mit verwirrenden Angeboten.
Ich hoffe sehr, dass bald auch eine Qualitäts-Zertifikat kommt, welches den Spreu vom Hafer trennt. Ich möchte nicht firmeninterne und vertrauliche Daten auf einem virtuellen Server im Ausland liegen haben, denn dann ist die Firmenspionage unbemerkt und jederzeit möglich.
Bestes Beispiel ist der Einsatz von Blackberry's im nahen Osten, welches seine Verschlüsselung preisgeben musste, damit es ein Freizeichen erhält.
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